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Der Biss

In dunkler Nacht werde ich getrieben
von den Schönheiten ihrer
es ist so ruhig und doch Leben
meine Augen haften am Nachthimmel
erhellt durch den Mond
erhellt
durch den Mond

Kein Stern weicht meinen Augen
jeder so kostbar
wie ein Gesang streift der Nachtwind
meine Faszination
er umhüllt mich ganz
so warm und sanft
so zärtlich wie damals Du
so zärtlich wie damals Du

Tiefe Sehnsucht
nach Deinem letzten Biss
ein Schauer von Glück
und tiefen Gefühl
doch nur ganz einsam streife ich
durch Nebelschwaden dieser Nacht
getrieben durch Deine Macht

Ich liebe Dich...


Alle Rechte des Textes liegen bei Sven Rebentisch!